Die Flüchtlinge [Edith Wharton]
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Umschlag: Melf Petersen
Übersetzung: Lena Bäumlein
Seitenzahl: 52
Material: Recyceltes Papier

Als 1914 der 1. Weltkrieg begann, lebte Edith Wharton in Paris. Ein Jahr zuvor hatte sie sich, eben geschieben, dazu entschlossen eines ihrer liebsten Reiseziele zu ihrem neuen Zuhause zu machen. Sie war begeistert von diesem ersten Jahr, es ließ sich gut leben in den wohlhabenden Künstlerkreisen. Doch der Vormarsch der Deutschen und Russen in Europa sorgte für eine plötzliche Wende. Millionen von Europäern flohen, während ihre eigenen Armeen sich zurückzogen. Als Hunderttausende von belgischen Flüchtlingen nach Frankreich und Großbritannien strömten, entfaltete sich eine humanitäre Krise, die Wharton sehr berührte. Sie engagierte sich in der Flüchtlingshilfe. Sie gründete zwei Hilfswerke, richtete Schneiderwerkstätten für arbeitslose Näherinnen rund um Paris ein und war eine der wenigen Ausländerinnen, die die Front besuchen durften.

Vor diesen Hintergrund spielt diese Kurzgeschichte. Auf einem der Schiffe, die regelmäßig von Frankreich ablegten, um Schutzsuchende nach England zu bringen, begegnen sich ein Sprachprofessor und eine Frau aus der britischen High Society und halten sich jeweils für belgische Flüchtlinge.